Die Eindämmung der Corona-Pandemie führt vor Augen, wie wichtig Maßnahmen für eine klimaverträgliche Verkehrswende sind. In den Gemeinden braucht es mehr Geh- und Radwege und mehr Anreize, mit den Öffis zu fahren. Der VCÖ-Mobilitätspreis prämiert Projekte, Ideen und Konzepte, die den nachhaltigen Verkehr fördern.
Pilotprojekte zum Nachmachen
Mit der Verleihung des Preises werden vorbildliche Projekte rund um Mobilität vor den Vorhang geholt. Das konkrete Projekt kann von Öffentlichem Verkehr, über Schulwege und Straßeninfrastruktur bis hin zu Raumordnung und Siedlungsentwicklung reichen.
Die Einreichungen werden von einer Fachjury bewertet und über unterschiedliche Kanäle beworben. Zudem werden alle eingereichten Projekte in einer Online-Datenbak gesammelt und veröffentlicht. Das Gewinnerprojekt wird Star eines professionellen Kurzfilms. Teilnehmen können Unternehmen, Start-Ups, Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Schulen, Universitäten, Initiativen, Privatpersonen, aber auch Gemeinden, Städte und Bezirke.
Zu den Siegerprojekten vom letztem Jahr zählt etwa das „floMobil“, ein System für Carsharing der Stadtwerke Wörgl, sowie die Bike Citizens App, mithilfe derer ein strategisches Radwegenetz für den steirischen Kernballungsraum entwickelt werden konnte.
Bis 17. Juni einreichen
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 17. Juni 2020, Projekte können einfach per Online-Formular eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und Kategorien finden Sie auf der Homepage des VCÖ (Links untenstehend).
– REDAKTION
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