Schülerinnen und Schüler bemalten die Mittergasse im Zentrum von Saalfelden.©Stadtgemeinde Saalfelden
Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fanden in Saalfelden wieder zahlreiche Aktionen statt, die das Bewusstsein in der Bevölkerung stärken sollen, dass Mobilität nicht zwingend mit einem Auto verbunden ist. Was die Bewusstseinsbildung zum Thema „Klimafreundliche Mobilität“ betrifft, nimmt Saalfelden seit Jahren eine Vorreiterrolle in Salzburg ein. Als e5-Gemeinde und Klimabündnis Mitglied stellt die 17.000-Einwohner-Stadt entsprechende Ressourcen bereit, um mit Veranstaltungen wie der Europäischen Mobilitätswoche die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr zu fördern.
Zahlreiche Aktionen für nachhaltige Mobilität
Mit Einkaufsgutscheinen für die Geschäfte der Fußgänger- und Begegnungszonen, einer Radsternfahrt, kostenlosen Fahrrad Überprüfungen am Rathausplatz, Freifahrten für die Stadt- und Postbusse und der Bemalung von Straßenabschnitten durch Schülerinnen und Schüler regten die Veranstalter zu einem Umdenken in der Mobilität an.
Kinder und Musik statt Autos und Lärm
Bürgermeister Erich Rohrmoser (li.) und Mobilitätsstadtrat Ferdinand Salzmann probierten gemeinsam ein Lastenfahrrad aus. ©Stadtgemeinde Saalfelden
Auf der stark befahrenen Almerstraße wurde am 22. September ein roter Teppich ausgerollt und die Fahrbahn einen Nachmittag lang für den Verkehr gesperrt. Aus der Straße wurde ein Spielplatz für Kinder und eine Bühne für Musikformationen des Musikum Saalfelden. Bürgermeister Erich Rohrmoser und Mobilitätsstadtrat Ferdinand Salzmann zogen eine positive Bilanz: „Trotz kühlem Wetter kamen viele Besucher in die Innenstadt, um auf einer Verkehrsfläche ohne Autos ein Fest zu feiern. Vielen Dank an die Autofahrer für das Verständnis, dass sie während der Veranstaltung einen Umweg in Kauf nehmen und etwas mehr Zeit für die Strecke durch die Innenstadt aufwänden mussten.“
-Stadtgemeinde Saalfelden
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